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Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Jetzt wissen wir es: In Berlin ist keine wirklich stabile Regierung zu erwarten und erst recht nicht eine Wende zum Besseren. Sollte es zu einer Grossen Koalition kommen, wird dies ohne Gesichtsverlust nur ohne Merkel und ohne Schröder möglich sein. Doch wer immer das Kanzleramt besetzt, folgende Grausamkeiten stehen uns bevor – wichtig für Sie als Geld- und Kapitalanleger:

1. Inflationierung: Nach 25 Jahren ist unser Geld nur noch die Hälfte wert, wenn es bei rund 2.5 % Verteuerung pro Jahr bleibt. Der Sparer, der die Zinsen und Dividenden versteuern muss, wird gleich zweifach enteignet, langsam, aber sicher. Lösung: Ertragsteuerfreie Anlagen. Statt steuerpflichtiger Zinsen und Dividenden (noch) steuerfreie Kapitalgewinne.

2. Steuern: Die Steuern und Nebenkosten aus Arbeitseinkommen werden gesenkt. Andere Steuern werden erhöht. Insgesamt wird die Steuerbelastung der Bürger steigen. Vor allem wird die Steuervergünstigung für Kapitalanleger fallen. Die Spekulationsfrist wird abgeschafft! Alle Gewinne, jeder Wertzuwachs (auch der inflationsbedingte) wird besteuert – was Sie rechtzeitig umschichten und richtig machen müssen, werden Sie im GELDBRIEF lesen. Der GELDBRIEF wird für Sie notwendiger denn je. Beste Lösungen ohnehin: ertragsteuerfreie Vermögensverwaltung (ohne Zinsbesteuerung!) und gewisse fondsgebundene Lebensversicherungen – sogar in Kombination möglich.

3. Staatsverschuldung: „Deutschland ist bankrott.“ Zitat Dr. Angela Merkel sowie Prof. Hans-Werner Sinn vom IFO-Institut. Nur eine bürgerliche Regierung könnte den Zeitpunkt der Abwicklung hinausschieben. Lösung für das Staatswesen: höhere Inflationierung, noch mehr kalte Enteignung der Sparer und aller Gutgläubigen, die angeblich sichere Staatsanleihen besitzen oder gar noch kaufen. Lösung für Sie: keine reinen Geldanlagen, keine Festverzinslichen, vielmehr Anlagen weltweit in Aktien nach dem bewährten GELDBRIEF-Konzept: Gewinne laufen lassen, Gewinne bei Kurszielen sichern, Gewinne bei Gewinnab- sicherungsmarken kassieren und eventuelle Verluste dank der dynamischen GELDBRIEF-Stop-loss-Marken klein halten.

4. Sozialstaat: Zukünftige Wähler werden eher links-Mitte als Mitte-rechts wählen. Deutschland wird sozialistisch. Lösung: Machen Sie es, wie voraussichtlich Schröder nach seiner Nicht-Wiederwahl: auswandern. Aber suchen Sie sich das Land besser aus als der zukünftige Ex-Kanzler. 145 Länder im Test, für jeden etwas, stehen in der Informationsmappe „Auswanderungs-Report“ (zu 100 Euro Vorkasse über unseren Verlag anzufordern).

Was Berlin (egal, wer regiert) neben der Streichung der Spekulationsfrist noch auf der „Giftliste“ hat:

Aufdeckung aller „Schwarzgeldkonten“. Schon jetzt moniert die Schweizerische Bankiervereinigung: Das Bankgeheimnis wird durch ausländische Rechtshilfegesuche unterwandert. Das stand schon in unserer jetzt erst recht aktuellen Informationsmappe „Bankgeheimnis und Rechtshilfe – Ist mein Geld im Ausland noch sicher?“ (100 Euro, bar oder Scheck, Vorkasse in unserem Verlag anzufordern). Noch befürchet Urs Roth von der Schweizerischen Bankiersvereinigung: Es bestehe der Verdacht, dass ausländische Justizbehörden mittels vorgeschobener Strafverfahren versuchen könnten, über den Umweg der Rechtshilfe an finanzielle Informationen heranzukommen. In Wirklichkeit ist es ganz einfach, wie der deutsche Fiskus an seine Steuersünder und deren im Ausland gebunkertes Geld kommt: Auf dem Steuererklärungsformular wird einfach folgender Satz stehen: „Ich erkläre hiermit an Eides statt, dass ich über folgende in- und ausländische Bankkonten, Schliessfächer, ... direkt oder indirekt zeichnungsberechtigt bin: ...“

Da hilft auch nicht, dass Sie einen Treuhänder oder eine ausländische Firma vorschalten. Wer hier an Eides statt nicht angibt, dass er Geld und Vermögenswerte im Ausland hat, macht sich strafbar und ist, ergo, kriminell dies- und jenseits der Grenzen – und auch die Schweiz wird über jedes Konto Auskunft geben müssen. Beim Abschluss der Rechtshilfe-Abkommen haben die Schweiz, Luxemburg, Oesterreich etc. offenbar nicht daran gedacht, dass ein einfacher innerdeutscher Satz auf der Steuererklärung ausreichen wird, das Bankgeheimnis aufzuheben. Sie brauchen den GELDBRIEF als verlässlichen Informanten dringender denn je, um rechtszeitig informiert zu werden. Sie wissen, dass es die einzig richtige Lösung gibt: ertragsteuerfreie Vermögensverwaltung ohne ausländisches Konto und Abwarten der gesetzlichen Verjährungsfristen. Sie wissen aber auch, dass nur die Klugen nach der richtigen Lösung handeln – alle anderen werden ins offene Messer rennen. Dummheit wird immer bestraft. Es ist Ihr Geld, das Sie (legal!) behalten können oder (vorbestraft) abliefern müssen.

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